Schülervertretung

  • Neue SV Schuljahr 2017/18

    Amt Name Mailadresse anzufügen @lfsb.de Lehrer / Tutor
    Schulsprecherinnen Zoe Pardon, Sophie Rüdel Schulsprecher Q1 KM, Q1 KM
    Oberstufensprecherinnen Selina Zabel, Chiara Koblischke Oberstufensprecher Q1 KM, Q1 KM
    Mittelstufensprecherinnen Kristina Levasier, Victoria Czudaj Mittelstufensprecher 8E, 8A
    Unterstufensprecherinnen Julia Osterbrink, Emily Donnhäuser Unterstufensprecher 7E, 7E

    Auf dem roten Teppich zur Schule gehen - Die Unterstufenparty der LFS

    Am Freitag, den 3. Juni 2015 fand die von der Schülervertretung geplante Unterstufenparty unter dem Motto "Hollywood" statt. Die Schülerinnen kamen ab 17:30 Uhr, passend zum Motto gekleidet und durften wie echte Stars auf dem roten Teppich in die Schule gehen. Um sich wie ein echter Star zu fühlen, konnten sich die Schülerinnen in der Bibo, die als Maske umfunktioniert wurde, schminken oder die Nägel lackieren.

    Für Partystimmung und gute Laune sorgte DJ F Germany, der mit seinen Songs die Schülerinnen zum Tanzen brachte. Ein Highlight war auch neben dem normalen Getränkestand und dem Angebot an Snacks die Cocktailbar, bei der es passend zum Motto Cocktails mit Spezialnamen wie Hollywood Hills oder Rising Star gab.

    Wie bei jeder Hollywood-Party gab es auch bei uns eine VIP- Lounge. Pässe für die VIP - Lounge wurden im Laufe des Abends an alle Teilnehmer verlost oder konnten bei einem Filmmusikquiz gewonnen werden. Die glücklichen Gewinner der VIP - Pässe wurden mit Kindersekt empfangen und durften Armbänder basteln. Eine weitere Attraktion an diesem Abend war der Game- Room. Auf den Smartboards, die im Unterricht als Tafel dienen, wurden Wii- Spiele wie Let`s Dance gespielt. Da es besonders heiß war, bestand die Möglichkeit für Schülerinnen, sich draußen mit 2 kleinen Swimming- Pools abzukühlen. Als Andenken an den besonderen Abend konnten sich die Schülerinnen mit ihren Freunden vor einer Sternenhimmel- Leinwand fotografieren lassen.

    Vielen Dank an Ann- Kathrin Weimar und Michelle Wilde aus der E- Phase, den Unterstufensprechern Sanja Döhring und Hannah Waha aus der 7a, allen weiteren Helferinnen, den aufsichtführenden Lehrern und besonders unseren Hausmeistern, ohne die diese Party nie zu Stande gekommen wäre.

    Rebecca Vormehr

    Vier Teilnehmer, zwei Sieger

    Wettbewerb: Bei der Suche nach der aktivsten Schülervertretung nehmen wenige teil und zwei Bensheimer Gymnasien setzen sich durch

    In der Bensheimer Liebfrauenschule wurde die beste Schülervertretung des Kreises gesucht - nur vier Gremien nahmen teil. Am Ende teilten sich zwei Bensheimer Schulen den Sieg: das Alte Kurfürstliche Gymnasium (AKG) und das Goethe-Gymnasium. Vier Juroren kürten die aktivste Schülervertretung im Kreis Bergstraße. Einer davon war Kreisbeigeordneter Philipp-Otto Vock: "Wir sind beeindruckt, welch großes Interesse die Schülervertretungen an der Gestaltung des Lernortes gezeigt und sich eingemischt haben. Sie haben der Jury eine Bewertung nicht leicht gemacht." Am Ende jubelten zwei punktgleiche Gewinnerteams. Das war die Hälfte aller Teilnehmer.

    Lediglich die Schülervertretungen (SV) von vier Schulen lieferten am Dienstagvormittag das letzte Puzzlestück ihrer Bewerbung ab. Die Teams legten in einer Präsentation die Schwerpunkte ihrer Arbeit dar. Bereits im Vorfeld hatten sie ein mehr oder weniger ausführliches Schriftstück verfasst, in dem sie die initiierten Projekte beschrieben.

    Der Sieger des letzten Jahres, das Goethe-Gymnasium, meisterte bravourös das Entree. Die Crew um Schulsprecherin Tale Meier punktete mit einer kreativen Darbietung. Sie inszenierte eine Unterrichtssituation, in der sie den neuen Mathe- und Physiklehrer davon überzeugten, dass sie es verstehen, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Tatsächlich wurde schnell deutlich, dass die SV neben dem Aufgabenspektrum qua Amtes mit kreativen Aktionen und Projekten Akzente im Schulleben setzte. Am Nachhaltigkeitstag, dem 19. September, griffen die Schülervertreter zum Putzlappen. Pennäler, die ihnen ihr Fahrrad anvertrauten, bekamen es zum Schulschluss blank zurück. Etliche, die sich ansonsten gern von den Eltern an der Schultür absetzen ließen, kamen geradelt. Mit der Aktion wollte man nicht zuletzt ein Zeichen für den Umweltschutz setzen.

    Bedauern über zu wenige Teilnehmer

    Der Wettstreit der Schülervertretungen ging in diesem Jahr in die vierte Runde. Die Gremien aus vier Gymnasien stellten sich der Jury, die sich aus dem Kreisbeigeordneten Philipp-Otto Vock, dem Kreisverbindungslehrer Hendrik Dietz sowie der beiden Vertreterinnen aus dem Kreiselternbeirat Elke Baier und Beate Dechnig zusammensetzte. Den Wettstreit initiierte der Kreisschülerrat im jährlichen Turnus. Sprecher Tim Kreuziger bedauerte, dass nur wenige Schulen aus dem Kreis ins Rennen gegangen sind. Von einigen wisse er, dass das Gremium durch den Abgang der Abiturienten nicht mehr vollständig ist - dort fehlten für die Präsentation die aktiven Säulen. In Kürze stehen Neuwahlen an allen Schulen an. moni

    Am Veto der Schulleitung gescheitert

    An der Liebfrauenschule, Gastgeberin in der Endausscheidung des Wettbewerbs, konnten die Schülerinnen der SV ebenfalls auf diverse Projekte verweisen: Sie organisierte einen Poetry-Slam-Workshop mit abschließendem Auftritt und einen SV-Tag.

    Allerdings gelang es ihnen nicht, den von ihnen konzipierten "Grünen Tag" umzusetzen. Damit verfolgten sie die Idee, dass jede Klasse an einem Projekt teilnimmt: am Kloster Lorsch, am Naturschutzzentrum oder bei einer Müllsammelaktion im Stadtpark. Man habe die organisatorischen Wege bis hin zu nötigen Bustransfers geebnet. Eine Umsetzung scheiterte laut Schulsprecherin Michelle Amasifuen-Telo am Veto der Schulleitung.

    Vierter Teilnehmer war die Rimbacher Martin-Luther-Schule. Nach einstimmigem Votum aus der Schulgemeinde kehrte die Einrichtung zurück zu einer längeren Schulzeit (G 9) bis zum Abitur. Entsprechend konzentrierte sich das Aufgabenspektrum der SV darauf, als Sprachrohr der Schülerinteressen zu fungieren, ihre Wünsche zu eruieren und dafür einzutreten.

    Darüber hinaus organisierte man Oberstufenräume und regelte die Benutzung von Handys in einem begrenzten Umfang. Dass noch viel Arbeit auf ihrer Agenda steht, betonten die Vertreter. Im kommenden Schuljahr soll die teilgebundene Ganztagsschule eingerichtet werden.

    "Der Kurfürst" schlägt ein

    Ein anderes Projekt betraf das Thema Cyber-Mobbing. Diese Form der diskriminierenden Gewalt scheint in den Kreisen der Jugendlichen zuzunehmen. Zwar waren mit dem Thema auch Lehrer und Elternvertreter befasst. Die SV organisierte allerdings ein Forum von Schülern für Schüler. "Wir wollten die Problematik untereinander diskutieren und klären."

    Wie sollte die Schule der Zukunft gestaltet sein? Auch die Schülervertretung des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums nutzte den Tag der Nachhaltigkeit. Das Gremium wollte Wünsche und Bedürfnisse der Mitschüler eruieren, mit dem Ziel, den Lern-, der auch ein Lebensraum sein sollte, zu verbessern. "Wir wollten etwas ändern und das hat geklappt", schaut die Schülervertretung des AKG mit Stolz auf viele Aktionen.

    Als Thema Nummer eins zeichnete sich der Wunsch nach einer besseren Kommunikation in der Schule ab. Die SV reagierte. Bereits vor den Sommerferien erschien die erste Ausgabe einer Schülerzeitung: "Der Kurfürst". "Mit der Herausgabe ist uns ein Meilenstein gelungen." Der gewünschte Erfolg stellte sich alsbald ein. Das Medium sei mehr als ein Informationsblatt. "Die Schüler fühlen sich enger mit der Schule verbunden."

    Ein weiterer Schritt in diese Richtung galt den jüngeren Jahrgängen an der Schule. Man richtete eine Jugend-SV ein, die sich aus Schülern aus der Unterstufe zusammensetzt und sich speziell um die Belange der Fünft- bis Siebtklässler kümmert.

    BA, 07.09.2013, Monika Hälker

    SV-Tag

    Am Mittwoch, dem 13. Februar 2013, fand wie jedes Jahr der SV-Tag statt. Der SV-Tag ging von der 2.-7. Stunde. Zuerst hat der SV-Vorstand ein kurzes "Update" seiner Arbeit gegeben. Darauf folgten Kennenlernspiele wie z.B. sich nach der Handgröße oder der Sockenfarbe zu ordnen, damit wir uns alle besser kennen lernen konnten.

    Die einzelnen Workshops

    Im Anschluss wurden die einzelnen Workshops vorgestellt, in die man sich beliebig einwählen durfte. Folgende standen zur Auswahl: Streitschlichtung und Klassensprecher, Mittelstufenstärkung, Schulsprecher, Oberstufenkreativworkshop und zu guter Letzt noch ein Workshop, der sich mit dem Thema „Mobbing" beschäftigt hat. Beim Streitschlichtung und Klassensprecher - Workshop wurde besprochen, was einen Klassensprecher ausmacht und wie man ihn auf Fehler anspricht, ohne Streit anzufangen. Man lernte, wie man einen Streit schlichtet und wohin man gehen kann, wenn es Probleme gibt.
    Bei der Mittelstufenstärkung wurde eine Filmnacht für die Mittelstufe geplant, die auch noch dieses Schuljahr umgesetzt wird und zur Tradition werden soll, damit man sich vor der Oberstufe schon im kompletten Jahrgang näher kennen lernen kann.
    Beim Schulsprecher Workshop wurde besprochen, was ein Schulsprecher für Aufgaben und Verantwortungen hat und wie man die Schüler richtig vertritt. Beim Oberstufenkreativ - Workshop wurden SV - und Schullogos entworfen für beispielsweise SV - T-Shirts. Zusätzlich wurden Regeln aufgestellt, die einen besseren Umgang mit der Bibo garantieren.
    Beim Workshop zum Thema "Mobbing" wurde geklärt, wo es überhaupt anfängt und wie man dagegen vorgehen kann. Jedoch haben die Teilnehmer herausgefunden, dass alle Grenzen individuell gesetzt werden. Nach der Workshopphase durfte jede Gruppe ihre Ergebnisse vortragen und als Abschluss für den produktiven Tag hat die gesamte SV zusammen zu Mittag gegessen.

    Wir danken allen Teilnehmern für den erfolgreichen Vormittag und hoffen, dass alle entstandenen Projekte durchgesetzt werden.

    Emma Schneider, 6.Klasse