Studien- und Berufsorientierung

  • Was soll, was will, was kann ich - werden?

    Den Großteil unseres Lebens verbringen wir mit Ausbildung und Arbeit. Bei einem Erwachsenen steht -zeitlich gesehen- die "Erwerbsarbeit", sprich die "Berufstätigkeit", im Mittelpunkt - viel mehr als die "freie Zeit" mit Familie und Freunden...

    Deshalb ist es ausgesprochen wichtig, einen für sich "passenden" Beruf zu finden, der möglichst weitgehend den eigenen Lebensvorstellungen sowie Qualifikationen und Fähigkeiten entspricht - und weniger gesellschaftlichen Moden...

    Dabei versuchen wir als LFS, speziell meine Kollegin Evamaria Berg (E.Berg@lfsb.de - Schwerpunkte: Bewerbungstraining, ExpertInnenbörse) und ich (R.Schneider@lfsb.de - Schwerpunkte: Betriebspraktika, Kontakt zu den Arbeitsagenturen), die Schülerinnen und ihre Eltern durch eine Reihe von Angeboten, inner- und außerhalb des Unterrichts, bei dieser komplexen Entscheidung zu unterstützen.

    Rolf J. Schneider

     

    Für die Schülerinnen (und z. T. auch die Eltern) unserer Gymnasial– und Realschulklassen stehen folgende Aktivitäten und Themen (unterteilt nach Jahrgangsstufen) zur Verfügung:

                                      

    A) in den Klassen 7–9/10:       

     

    Klasse 7:

        •    Möglichkeit zur Teilnahme am Girls' Day

        •    Informationsveranstaltung zum Betriebspraktikum der 8. Klassen (Realschule)

     

    Klasse 8:

    • Informationsabend der LFS in Zusammenarbeit mit den Arbeitsagenturen Bensheim und Darmstadt für Eltern und Schülerinnen zu “Schulabschlüsse und Berufswege” sowie “Studien– und Ausbildungsmöglichkeiten”
    • Orientierungstage u. a. mit den Themen: Wer bin ich? Was will ich?
    • Informationsveranstaltung(en) zum Betriebspraktikum der 9. Klassen (Gymnasium & Realschule)
    • Betriebspraktikum der 8. Klassen (Realschule)
    • (Weitere) Möglichkeit zur Teilnahme am Girls' Day (Gymnasium)

     

    Klasse 9:

    • Informationsabend der LFS in Zusammenarbeit mit den Arbeitsagenturen Bensheim und Darmstadt für Eltern und Schülerinnen zu “Schulabschlüsse und Berufswege” sowie “Studien– und Ausbildungsmöglichkeiten”
    • Themen “Wirtschaft(spolitik)” sowie “Arbeits– und Berufswelt” im Fach ‘Politik und Wirtschaft

    • Besuch im Berufs–Informations–Zentrum (BIZ) in der Arbeitsagentur oder Betriebs– bzw. Werksbesichtigungen, z. B. Opel

    • Betriebspraktikum der 9. Klassen (Gymnasium & Realschule)

    • Möglichkeit der Teilnahme an einem Berufsfindungs– und Berufseignungstest eines renommierten Instituts über die LFS

     

    B) in der Oberstufe:

     

    • Oberstufenpraktikum (freiwillig in den Ferien – begleitet durch die LFS)
    • Auslandspraktikum in Beaune (Frankreich) oder Poole (Großbritannien; freiwillig in den Ferien – begleitet und unterstützt durch die LFS)

    • Umfangreiches, laufend aktualisiertes Informationsmaterial zur Berufsorientierung (z. B. in einem speziellen Bereich der Mediathek)
    • Orientierungstage u. a. mit der Thematik: Wer bin ich? Was will ich? (E–Phase)
    • Informationsveranstaltung der Arbeitsagentur Darmstadt im Rahmen des Unterrichts zu “Berufswege nach dem Abitur” (E–Phase)
    • Ganztägiges Bewerbungstraining (primär für interessierte Schülerinnen der E–Phase)
    • Möglichkeit der Teilnahme an einem Berufsfindungs– und Berufseignungstest eines renommierten Instituts über die LFS (E–Phase und Jahrgangsstufe Q1/2)
    • Berufs– und Studienberatung (Einzelgespräche) durch die Arbeitsagentur Darmstadt an der LFS (vier– bis fünfmal pro Schuljahr für Q1 bis Q4)
    • Besuch der “Hochschul- und Berufsinformationstage” (hobit) in Darmstadt (Jahrgangsstufe Q1/2)
    • Informationen zum „Freiwilligen Sozialen Jahr“

    • Teilnahme an Veranstaltungen wie z. B. Podiumsdiskussionen und Vorträge sowie Firmen–Workshops und Projekten wie ”Jugend denkt Zukunft”...
    • Themen “Gesellschaftlicher Wandel und moderne Arbeitswelt” sowie “Wirtschaft und Wirtschaftspolitik” im Fach ‘Politik und Wirtschaft’ (E– und Q–Phase)

    Betreuende Lehrkräfte

    Frau E. Berg

    Herr R. Schneider