Erster und zweiter Platz bei „Schüler experimentieren“ bei der BASF in Lampertheim

Zwei Gruppen der Liebfrauenschule in Bensheim nahmen am vergangenen Samstag, den 24.02. am Regionalentscheid des Wettkampfs „Schüler experimentieren“ in Lampertheim bei der BASF teil. „Schüler experimentieren“ ist die Juniorensparte des Wettkampfs „Jugend forscht“, bei dem Schülerinnen und Schüler bis einschließlich des 14. Lebensjahres teilnehmen können. In sechs Fachgebieten konnten die Lernenden ihre Projektideen einreichen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die beiden Teams der Liebfrauenschule hatten sich für das Fachgebiet der Biologie entschieden.

Patricia Bolle und Sara Klüss untersuchten, wie Wasserlinsen in Abhängigkeit von dem Nitrat- und Nitritgehalt sowie der Wasserhärte wachsen. Sie fanden heraus, dass Wasserlinsen bei einem niedrigen Nitratgehalt am besten wachsen. Mit diesem Projekt belegten sie den zweiten Platz.

Nura El-Bitar, Hannah Ferber und Nele Kaiser untersuchten, welches Lampenlicht von Rosenkäfern und Grillen bevorzugt wird sowie Kresse und Sprossen am besten wachsen. Sie fanden heraus, dass die Grillen die warme Reptilienlampe und die Rosenkäfer, die rot-blaue Pflanzenlampe bevorzugen. Die Pflanzen wuchsen hingegen fast überall gleich gut, wobei das beste Wachstum bei der Pflanzenlampe beobachtet wurde. Für diese Arbeit sind die drei Schülerinnen mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.

Die betreuenden Lehrkräfte Nicolas Chalwatzis und Lars Schlichtherle blicken auf einen erfolgreichen Wettkampf zurück und freuen sich, dass alle Schülerinnen im nächsten Jahr mit neuen Projekten am Wettkampf teilnehmen möchten. Weiterhin hoffen die Lehrkräfte, dass sich weitere Gruppen für die Wettkämpfe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ finden lassen.