Die Liebfrauenschülerinnen waren dem letzten Einhorn auf der Spur.

Gruselparty ist angesagt!

Die Einhorn-Königin mit ihrem Gefolge

entspanntes Strandleben

Das selbst gebaute Floß ermöglicht die Rettung

Mit rosa Zuckerwatte im Einhorn-Land

Die Theater-AG der Liebfrauenschule unter Leitung von Christiane Ehret-Jeltsch zeigte gleich zwei Vorstellungen bei den Schultheatertagen.

Die Jahrgangsstufe sechs inszenierte das Stück „Das allerletzte Einhorn“, eine fantastische Schauergeschichte. Ein Sechstklässlerin lädt ihre Mitschülerinnen zu einer Gruselparty ein. Doch es kommt keine rechte Stimmung auf. Also entschließen sie sich, einen Horrorfilm anzuschauen. Doch die gruseligen Bilder machen ihnen solche Angst, dass sie bald umschalten.

Auf dem anderen Kanal läuft ein Film über ein Einhorn – mit hypnotischer Wirkung. Das Fabelwesen, das sie aus dem Bildschirm anstarrt, zieht die Mädchen in seinen Bann. Eintönig und im Chor wiederholen sie ständig das Wort „Einhorn“, bis sie durch den Bildschirm in eine andere Welt teleportiert werden.

Sie finden sich im Einhorn-Land wieder, in dem alles aus rosa Zuckerwatte besteht und die Einhorn-Königin regiert. Ihr Diener Ferdinand, ein Einhorn ohne Horn, heißt sie willkommen. Schnell müssen sie lernen, dass in diesem fremden Land ein Gesetz gilt, von dem die Königin keine Ausnahmen macht: Man muss fröhlich sein, Angst und Traurigkeit sind verboten. Auch das Heimweh der Mädchen duldet sie nicht. Ferdinand schlägt ihnen einen Handel vor: Sie sollen die Königin ergreifen, so dass er ihr Horn an sich reißen kann, um selbst König zu werden. Dafür können sie in ihre Welt zurückkehren.

Es spielten:  Johanna Tischer, Maren Herzog, Marijana Wetzel, Laura Geißelmann, Ann-Sophie Lies, Lene Vogler, Linn Rügamer, Vanessa Wiebe, Samantha Opper, Emily Brouwer, Ann-Kathrin Bremstaller, Emma Parker; Klavier: Anthea Wolf, Technik: Serena Kipfstuhl, Leonie Roth.

 

„Die Insel oder: Schon wieder Fisch!"

Die Jahrgangsstufe fünf präsentierte anschließend das Stück „Die Insel oder: Schon wieder Fisch!“. Eine Gruppe Mädchen hat es sich für einen Nachmittag am sonnigen Strand gemütlich gemacht. Doch nach kurzer Zeit sehen sie, wie ihr Boot davonfährt. Sie sind auf der Insel gestrandet. Einen Notruf abzusetzen, klappt nicht – mangels Handyempfang.

Das mitgebrachte Essen ist bald leer. Die Mädchen treiben Spieße auf, mit denen sie Fische fangen. Dazu gibt es Kokosnüsse, aber viel Abwechslung bieten die nicht. Langeweile stellt sich ein. Das Fotografieren erweist sich als kurzer Zeitvertreib, als bald die Akkus leer sind. Die Stimmung kippt, zwei verfeindete Lager entstehen und teilen die Insel unter sich auf. Doch bald wird klar, dass sie nur mit vereinten Kräften entkommen können: Mit dem selbstgebauten Floß gelangen sie aber gerade einmal bis zur nächsten Insel. Deren Bewohner bieten ihnen eine nett gemeinte Mahlzeit an, doch von den regionalen Delikatessen haben die Mädchen die Nase voll: „Nie wieder Fisch!“

Es spielten:  Johanna Tischer, Maren Herzog, Marijana Wetzel, Laura Geißelmann, Ann-Sophie Lies, Lene Vogler, Linn Rügamer, Vanessa Wiebe, Samantha Opper, Emily Brouwer, Ann-Kathrin Bremstaller, Emma Parker; Klavier: Anthea Wolf, Technik: Serena Kipfstuhl, Leonie Roth.

Es spielten: Emilia di Carlo, Hanna Ludwig, Maria Lufinha, Franziska Müller, Francesca Fieraru, Aurelia Huys, Annika Roschupkin, Hanna Wundrak, Viktoria Kress, Mirja Lacker, Amelie Noé, Emily Platz, Yuki Schäfer, Marleen Alder, Salome Rupp, Monika Neeser, Anna Häring (9A); Spielleitung(en): Christiane Ehret-Jeltsch.

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BA, 21.06.2018