LFS-Schülerinnen räumen beim Regionalentscheid „Jugend forscht" richtig ab!

J.Graf, L. Moritz und J. Tischler

N. El-Bitar, H. Ferber und N. Kaiser

P. Bolle im Prüfungsgespräch

Die Forscherinnen mit Ihren Betreuern Herrn Dr. Chalwatzis und Herrn Schlichtherle

Am Samstag, den 23.02.2019, fand der diesjährige Regionalentscheid von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ bei der BASF in Lampertheim statt. Nachdem die drei teilnehmenden Gruppen der LFS sich seit Beginn des Schuljahres intensiv mit ihren Fragestellungen beschäftigt haben, konnten sie ihre Ergebnisse nun der Jury vorstellen.

Der Wettbewerb begann mit dem Aufbau der Versuche durch die Gruppen und der offiziellen Eröffnung durch eine Rede vom Geschäftsführer der BASF Lampertheim Dr. Prestel, der sich schon im Vorfeld für die vielfältigen Projekte bei den Teilnehmern bedankte. Anschließend folgten die Jury-Gespräche, bei denen die Schülerinnen ihre Projekte der Jury vorstellen konnten und gleichzeitig neue Ideen für die weitere Umsetzung erhielten. Um 12 Uhr gab es ein Mittagessen in der Kantine, bevor um 14 Uhr die Tore für die Presse, Familie, Freunde und Interessierte geöffnet wurden. Die Preisverleihung fand im Anschluss um 16 Uhr statt.

Im Fachbereich Biologie haben unsere Schülerinnen Johanna Graf, Lara Moritz und Johanna Tischler den ersten Platz in der Sparte „Schüler experimentieren“ gewonnen und dürfen somit beim Landeswettbewerb Hessen Mitte April in Kassel starten und vertreten die LFS damit auf der Landesebene. Die Schülerinnen haben untersucht, wie die Flossenfarbe bei Guppys vererbt wird und wurden von der Jury für die fachliche Tiefe und die Dokumentation gelobt.

Im Fachbereich Arbeitswelt belegten Nura El-Bitar, Hannah Ferber und Nele Kaiser in der Sparte „Schüler experimentieren“ einen souveränen zweiten Platz und haben damit ein Zeitschriftenabo der Bild der Wissenschaft gewonnen. Die drei haben ein perfektes Gewächshaus gebaut, welches mithilfe eines Temperatursensors das Dach steuert und über einen Bodenfeuchtesensor die Bewässerung regelt. Im Fachbereich Physik belegte Patricia Bolle einen dritten Platz und wurde mit einem Schülerpraktikum an der TU Darmstadt geehrt. Patricia baute einen handbetriebenen Generator, mit dem das Handy unterwegs geladen werden kann. Dabei untersuchte sie, wie schnell sich der Generator drehen muss, damit die Leistung zum Laden des Handys ausreicht.

Die betreuenden Lehrkräfte Herr Dr. Chalwatzis und Herr Schlichtherle sind mit dem Abschneiden der LFS-Schülerinnen mehr als zufrieden und freuen sich, dass alle drei Gruppen an ihren Projekten weiterarbeiten wollen. Gerne können sich weitere interessierte Schülerinnen der LFS den „Jugend forscht“-AGs anschließen, worüber sich nicht nur die betreuenden Lehrkräfte freuen würden.