Großer Erfolg für die LFS beim Regionalentscheid in Darmstadt
20.02.2026Großer Erfolg beim Regionalentscheid von „Jugend forscht Junior“Beim diesjährigen Regionalentscheid von Jugend forscht am Donnerstag, den 12. Februar, am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt konnten drei Schülerinnen der Liebfrauenschule einen herausragenden Erfolg feiern: Hanna Gerbig, Lara Ruhm und Isabel Rapp erreichten in der Sparte Jugend forscht Junior im Fachgebiet Mathematik/Informatik einen hervorragenden zweiten Platz.Dotiert war der Preis mit einem Zeitschriftenabonnement sowie einem Preisgeld in Höhe von 60 Euro. Vor allem jedoch stellt die Platzierung eine besondere Anerkennung für die intensive und kreative Projektarbeit der drei jungen Forscherinnen dar.Strategisches Denken trifft Informatik: Das Melonen-WegstreichspielIn ihrem Projekt setzten sich die Schülerinnen mit dem sogenannten Melonen-Wegstreichspiel auseinander – einem kombinatorischen Strategiespiel, das mathematisches Denken mit algorithmischer Analyse verbindet. Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Entfernen von „Melonen“ (symbolisch dargestellten Spielelementen) eine Gewinnstrategie zu entwickeln.Die Schülerinnen untersuchten systematisch verschiedene Spielsituationen, analysierten Gewinn- und Verluststellungen und entwickelten eine erweiterte Langfassung ihrer Ausarbeitung, in der sie die zugrunde liegenden mathematischen Strukturen nachvollziehbar erklärten. Dabei kombinierten sie logisches Denken mit informatischen Lösungsansätzen und zeigten eindrucksvoll, wie eng Mathematik und Informatik miteinander verwoben sind.Besonders überzeugend waren die klare Struktur ihrer Argumentation sowie die verständliche Darstellung komplexer Gedankengänge – eine bemerkenswerte Leistung für Schülerinnen der MINT-Klasse 6A.Präsentation und Forschung hautnah erlebenDer Wettbewerbstag begann am Morgen mit der Präsentation der Projekte vor einer Fachjury. In intensiven Gesprächen stellten die Schülerinnen ihre Ergebnisse vor, beantworteten Rückfragen und diskutierten ihre Lösungswege. Neben fachlicher Kompetenz waren hier auch Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten gefragt – Herausforderungen, die die drei mit großem Engagement meisterten.Im Anschluss an die Projektpräsentationen erhielten alle Teilnehmenden spannende Einblicke in aktuelle Forschungsthemen am Fraunhofer IGD. Vorgestellt wurden unter anderem moderne Verfahren zur Digitalisierung von 3D-Objekten sowie der Einsatz von Sphero-Balls in Kombination mit Datenerhebung und -analyse.Stolze Projektbetreuer
Die beiden Projektbetreuer Lars Schlichtherle und Florian Grewe zeigten sich äußerst zufrieden mit der Leistung ihrer Schülerinnen. Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die drei mit großer Ausdauer, Präzision und Begeisterung an ihrem Projekt und entwickelten dabei eigenständig mathematische Strukturen weiter. Besonders deutlich wurde ihr Engagement in der strukturierten Herangehensweise sowie in der intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.Auch die enge und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Teams trug maßgeblich zum Erfolg bei. Gegenseitige Unterstützung, fachlicher Austausch und ein ausgeprägter Forschergeist prägten die Projektarbeit. Der erreichte zweite Platz ist das Ergebnis dieser kontinuierlichen und engagierten Zusammenarbeit.MINT-Förderung zahlt sich aus
Der Erfolg unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der gezielten MINT-Förderung an der Liebfrauenschule. Bereits in der Unterstufe werden mathematisch-naturwissenschaftliche Interessen systematisch gestärkt und projektorientiertes Arbeiten gefördert. Dass Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6 auf Regionalebene so erfolgreich auftreten, ist ein deutliches Zeichen für die Qualität dieser pädagogischen Arbeit.Mit ihrem zweiten Platz haben Hanna, Lara und Isabel nicht nur ihr eigenes Können unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, wie spannend und kreativ Mathematik und Informatik sein können.Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zu diesem großartigen Erfolg.Lars Schlichtherle
Die beiden Projektbetreuer Lars Schlichtherle und Florian Grewe zeigten sich äußerst zufrieden mit der Leistung ihrer Schülerinnen. Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die drei mit großer Ausdauer, Präzision und Begeisterung an ihrem Projekt und entwickelten dabei eigenständig mathematische Strukturen weiter. Besonders deutlich wurde ihr Engagement in der strukturierten Herangehensweise sowie in der intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.Auch die enge und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Teams trug maßgeblich zum Erfolg bei. Gegenseitige Unterstützung, fachlicher Austausch und ein ausgeprägter Forschergeist prägten die Projektarbeit. Der erreichte zweite Platz ist das Ergebnis dieser kontinuierlichen und engagierten Zusammenarbeit.MINT-Förderung zahlt sich aus
Der Erfolg unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der gezielten MINT-Förderung an der Liebfrauenschule. Bereits in der Unterstufe werden mathematisch-naturwissenschaftliche Interessen systematisch gestärkt und projektorientiertes Arbeiten gefördert. Dass Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6 auf Regionalebene so erfolgreich auftreten, ist ein deutliches Zeichen für die Qualität dieser pädagogischen Arbeit.Mit ihrem zweiten Platz haben Hanna, Lara und Isabel nicht nur ihr eigenes Können unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, wie spannend und kreativ Mathematik und Informatik sein können.Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zu diesem großartigen Erfolg.Lars Schlichtherle

