Ringtreffen der Vivariumschulen 2025
22.09.2025Im September 2025 fand an der Liebfrauenschule ein besonderes Ereignis statt: Vom 18. bis 20. September waren wir Gastgeber des bundesweiten Ringtreffens der Vivariumschulen. Rund 40 Lehrkräfte und Fachleute aus ganz Deutschland kamen zusammen, um sich über den praxisnahen Biologieunterricht mit lebenden Tieren auszutauschen.
Ein Höhepunkt des Treffens war die Gründung des neuen MINT-EC-Excellence-Clusters „Arbeiten mit dem lebenden Tier in der Schule“. Neben der Liebfrauenschule gehören auch MINT-EC-Schulen aus Augsburg, Bad Hersfeld, Krefeld, Rüsselsheim und Wuppertal zu den Gründungspartnern. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, gemeinsam Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, Publikationen zu erstellen und Wettbewerbe auf den Weg zu bringen – ein starkes Signal für die Bedeutung praxisnaher MINT-Bildung.Das Programm des Ringtreffens bot viele spannende Einblicke: An unserer Schule fanden Workshops zur Futtertierzucht mit Wickenblattläusen und Drosophila statt, Dr. vet. Wenke Heuser hielt einen Fachvortrag zu Haltungsfehlern und Erkrankungen bei Reptilien und Amphibien, und ein Besuch im Zoo-Vivarium Darmstadt ermöglichte exklusive Hintergrundinformationen zu Schopfmakaken, Stumpfkrokodilen und Arten des Citizen-Conservation-Programms. Den Abschluss bildete ein Ausflug ins Vivarium des Pilgerhauses Weinheim.Besonders bereichernd war das Engagement unserer Schülerinnen: Sie wirkten bei der Organisation des gemeinsamen Grillabends mit, leiteten Lehrkräfte bei Workshops an und unterstützten die Tierpflege im schuleigenen Vivarium. Das Ringtreffen hat eindrucksvoll gezeigt: Lebende Tiere im Unterricht sind weit mehr als anschauliche Beispiele. Sie sind Motivationsträger, Lernbegleiter und Brücken zum Arten- und Naturschutz.
Ein Höhepunkt des Treffens war die Gründung des neuen MINT-EC-Excellence-Clusters „Arbeiten mit dem lebenden Tier in der Schule“. Neben der Liebfrauenschule gehören auch MINT-EC-Schulen aus Augsburg, Bad Hersfeld, Krefeld, Rüsselsheim und Wuppertal zu den Gründungspartnern. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, gemeinsam Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, Publikationen zu erstellen und Wettbewerbe auf den Weg zu bringen – ein starkes Signal für die Bedeutung praxisnaher MINT-Bildung.Das Programm des Ringtreffens bot viele spannende Einblicke: An unserer Schule fanden Workshops zur Futtertierzucht mit Wickenblattläusen und Drosophila statt, Dr. vet. Wenke Heuser hielt einen Fachvortrag zu Haltungsfehlern und Erkrankungen bei Reptilien und Amphibien, und ein Besuch im Zoo-Vivarium Darmstadt ermöglichte exklusive Hintergrundinformationen zu Schopfmakaken, Stumpfkrokodilen und Arten des Citizen-Conservation-Programms. Den Abschluss bildete ein Ausflug ins Vivarium des Pilgerhauses Weinheim.Besonders bereichernd war das Engagement unserer Schülerinnen: Sie wirkten bei der Organisation des gemeinsamen Grillabends mit, leiteten Lehrkräfte bei Workshops an und unterstützten die Tierpflege im schuleigenen Vivarium. Das Ringtreffen hat eindrucksvoll gezeigt: Lebende Tiere im Unterricht sind weit mehr als anschauliche Beispiele. Sie sind Motivationsträger, Lernbegleiter und Brücken zum Arten- und Naturschutz.




