Technik-AG der LFS auf Exkursion bei Schunk und IPAI
25.08.2025Einen spannenden und zugleich zukunftsweisenden Tag erlebten die Schülerinnen der Technik-AG der Liebfrauenschule Bensheim am 20. August 2025. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Lars Schlichtherle machten sie sich auf den Weg nach Lauffen am Neckar, wo die Firma Schunk, ein international führendes Technologieunternehmen, ihre Türen öffnete.
Nach einer herzlichen Begrüßung startete die Gruppe mit einer Betriebsführung in Hausen, bei der die Schülerinnen hautnah erlebten, wie moderne Fertigungsprozesse ablaufen. Besonders eindrucksvoll war die Erkundung des Ausbildungszentrums in Lauffen: Hier erhielten die Teilnehmerinnen wertvolle Einblicke in mögliche Ausbildungsberufe und Studiengänge. In einem Workshop konnten die Schülerinnen zudem selbst Hand anlegen: Sie löteten und bearbeiteten gemeinsam mit einem Zerspanungsmechaniker Metall. Darüber hinaus wurden konkrete Perspektiven für Praktika aufgezeigt – ein wichtiger Schritt, um jungen Menschen praxisnah Wege in technische und ingenieurwissenschaftliche Laufbahnen zu eröffnen.
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Mittagessen in der Kantine mit Heinz-Dieter Schunk, Seniorchef der Firma Schunk. In persönlicher Atmosphäre gab er Einblicke in die Geschichte des Familienunternehmens, sprach über die Bedeutung von Innovation und Engagement und ermutigte die Schülerinnen, ihre technischen Interessen mutig weiterzuverfolgen.
Am Nachmittag führte die Exkursion die Gruppe nach Heilbronn auf den Bildungscampus, wo modernste Lern- und Forschungsumgebungen vorgestellt wurden. Besonders aufregend war der Besuch im IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence): Hier durften die Schülerinnen verschiedene Anwendungen der Künstlichen Intelligenz selbst testen. Neben einer historischen Handschrifterkennung und der Messung von Vitaldaten sorgte vor allem eine Bilderkennungs-KI für viel Heiterkeit. Statt Personen korrekt zu identifizieren, erkannte sie Lena als Autospiegel, Frida als Federboa und Clara als Cowboyhut – ein humorvoller Einblick in die Grenzen aktueller Technologien.
Die Exkursion zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die beruflichen und wissenschaftlichen Perspektiven im technischen Bereich sind. Mit Angeboten wie der Technik-AG, den Technikpatinnen sowie den Jugend-forscht-Projekten eröffnet die Liebfrauenschule ihren Schülerinnen die Möglichkeit, frühzeitig eigene Interessen auszuprobieren, Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen und sich ein Bild von modernen Arbeitswelten zu machen.
Am Ende des Tages blickten alle Teilnehmerinnen begeistert zurück – auf neue Eindrücke, konkrete Zukunftsperspektiven und viele inspirierende Begegnungen.
Nach einer herzlichen Begrüßung startete die Gruppe mit einer Betriebsführung in Hausen, bei der die Schülerinnen hautnah erlebten, wie moderne Fertigungsprozesse ablaufen. Besonders eindrucksvoll war die Erkundung des Ausbildungszentrums in Lauffen: Hier erhielten die Teilnehmerinnen wertvolle Einblicke in mögliche Ausbildungsberufe und Studiengänge. In einem Workshop konnten die Schülerinnen zudem selbst Hand anlegen: Sie löteten und bearbeiteten gemeinsam mit einem Zerspanungsmechaniker Metall. Darüber hinaus wurden konkrete Perspektiven für Praktika aufgezeigt – ein wichtiger Schritt, um jungen Menschen praxisnah Wege in technische und ingenieurwissenschaftliche Laufbahnen zu eröffnen.
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Mittagessen in der Kantine mit Heinz-Dieter Schunk, Seniorchef der Firma Schunk. In persönlicher Atmosphäre gab er Einblicke in die Geschichte des Familienunternehmens, sprach über die Bedeutung von Innovation und Engagement und ermutigte die Schülerinnen, ihre technischen Interessen mutig weiterzuverfolgen.
Am Nachmittag führte die Exkursion die Gruppe nach Heilbronn auf den Bildungscampus, wo modernste Lern- und Forschungsumgebungen vorgestellt wurden. Besonders aufregend war der Besuch im IPAI (Innovation Park Artificial Intelligence): Hier durften die Schülerinnen verschiedene Anwendungen der Künstlichen Intelligenz selbst testen. Neben einer historischen Handschrifterkennung und der Messung von Vitaldaten sorgte vor allem eine Bilderkennungs-KI für viel Heiterkeit. Statt Personen korrekt zu identifizieren, erkannte sie Lena als Autospiegel, Frida als Federboa und Clara als Cowboyhut – ein humorvoller Einblick in die Grenzen aktueller Technologien.
Die Exkursion zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die beruflichen und wissenschaftlichen Perspektiven im technischen Bereich sind. Mit Angeboten wie der Technik-AG, den Technikpatinnen sowie den Jugend-forscht-Projekten eröffnet die Liebfrauenschule ihren Schülerinnen die Möglichkeit, frühzeitig eigene Interessen auszuprobieren, Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen und sich ein Bild von modernen Arbeitswelten zu machen.
Am Ende des Tages blickten alle Teilnehmerinnen begeistert zurück – auf neue Eindrücke, konkrete Zukunftsperspektiven und viele inspirierende Begegnungen.